GD Bodan
Indienststellung: 1854
Heimathafen: Schaffhausen/Schweiz
ab 1863 Romanshorn/Schweiz
Eigner: Schweizerische Dampfboot AG
ab 1856 Schweizerische Nordostbahn
ab 1902 Schweizerische Bundesbahnen
Erbauer: Escher Wyß & Cie, Zürich
Länge: 46,00 m
Breite: 9,00 m
Tonnage: 149,6 t
Tiefgang: 1,35 m
Maschinenleistung: 254 PS
Geschwindigkeit: 21,5 km/h
Tragkraft: 200 Personen
Außerdienststellung: 1907 (Abbruch)
Bild
Das vierte und letzte
Bodenseedampfschiff der Schweizerischen Dampfboot AG aus Schaffhausen wurde 1856 von den
Schweizerischen Nordostbahnen übernommen und 1863 nach Romanshorn verlegt.
Am 15. Januar 1871
kollidierte das GD Bodan gegen 22 Uhr bei dichtem Nebel mit der
Frauenbadeanstalt von Lindau, wobei der als Bugwache postierte Matrose getötet wurde.
1874 und 1890 wurde die
Maschine umgebaut bzw. erneuert.
1896 wurde auf der Bodan
ein Promenadendeck aufgebaut bevor sie 1907 außer Dienst gestellt und verschrottet wurde.
Als Ersatz gelten die
beiden 1905 und 1906 in Dienst gestellten SD St. Gallen
II und SD Rhein III.
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